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Die Post auf elektronischen Wegen- Digitale Post wird getestet

Jul 26th, 2009 | By | Category: Leben
 

Die deutsche Post hat es in der nahen Vergangenheit nicht leicht. SMS, E-Mails, Twitter oder Facebook, die Kommunikation der Menschen scheint immer stärker zu werden, nur niemand schreibt mehr Briefe oder Postkarten.
Bequem nutz man die elektronischen Hilfsmittel und die gewünschte Nachricht kommt schneller zum Empfänger als es je ein Postbote hinbekommen kann.
Das ist ein Problem für die klassische Briefzustellung. Die Kosten für die deutsche Post sind enorm und die Anzahl versendeter Botschaften gehen immer mehr zurück. Was tun?
Eine Lösung der Post sieht vor, zukünftige Briefe auf elektronischem Wege zu verschicken. Wer dabei in ersten Moment an klassische E-Mails denkt, der hat nicht ganz unrecht. Generell liegt der Gedanke nahe, dass die Post eine Technik erfinden will die es schon gibt, zudem soll die elektronische Post Geld kosten.
Geht man allerdings ins Detail, zeigen sich kleine aber feine Unterschiede. Die Post möchte einen virtuellen Briefkasten einrichten, der wie im realem Leben, eindeutig einer Person zuzurechnen ist. So kann eine Rechnung des Arztes ganz einfach und sicher an eine Person zugestellt werden. Besonderer Clue ist ein Hybridmodell der Post, welches erlaubt Briefe online zu schreiben, welche dann klassisch, postalisch zugestellt werden.
Jojeli findet den Ansatz der Post zunächst ein wenig gewöhnungsbedürftig. Der Vergleich zur normalen E-Mail liegt nahe und es ist nur schwer vorstellbar, dass die elektronische Post so innovativ ist, das man dafür Geld ausgeben würde.
Toll wären doch Briefkästen in die einen Drucker integriert sind. Damit würden die elektronischen Briefe ohne teure Postboten zugestellt und der morgendliche Gang zum Briefkasten wäre auch nicht aussortiert.


Tchibo - Jede Woche eine neue Welt!

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