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Griechenland wird zur “Demokratie-Probe”

Nov 3rd, 2011 | By | Category: Leben
 

Ich hätte nicht gedacht, dass Politik jemals einen Platz auf meinem Blog finden würde, heute ist der Tag. Woran liegt das? Aus verschiedenen Gründen konnte ich heute Mittag mal ein Stündchen NTV schauen, wo pausenlos über die Griechenland-Thematik berichtet wurde. Ich bin sicherlich kein Politikexperte, eine Sache hat mich innerhalb der Gesamtsituation allerdings sehr stutzig gemacht. Es geht um die Diskussion ob das griechische Staatsoberhaupt das Volk über Veränderungen im Zuge des Rettungsschirms abstimmen lassen darf oder nicht bzw. ob eine solche Handlung sinnvoll ist.
In diesem Zusammenhang stellt sich die Frage, wie weit geht Demokratie? Darf ein Volk über derart elementare politische Entscheidungen bestimmen? Darf ein Volk am Ende mit der Entscheidung verschiedene Staaten mit in die Konsequenz nehmen? Für mich stellt sich darüber hinaus die Frage, kann ein Volk eine solche Entscheidung überhaupt treffen?
Ganz grundsätzlich muss ich sagen, dass ich mich zunächst über Aussagen verschiedener Journalisten geärgert habe, die diese Maßnahme Papandreou´s massiv kritisiert haben. Meine spontane Meinung dazu lautete: “Das Volk muss diese Entscheidung zukünftig mit tragen, Demokratie darf nicht nach den Wahlen enden! Warum also nicht das Volk fragen und mit in die Verantwortung nehmen?”
Grundsätzlich sehe ich dieses Thema auch nach wie vor so aber nach weiterem nachdenken habe ich doch erhebliche Zweifel ob eine solche Maßnahme zielführend ist. Der Grund für meine Zweifel liegt ganz einfach in der Frage, kann ein Volk eigentlich ein solches Thema vernünftig bewerten um es dann zu entscheiden? Versteht mich nicht falsch, grundsätzlich wird es sicherlich sehr viele Menschen geben, die hier in Deutschland und in Griechenland eine intensive Auseinandersetzung mit dem Thema Politik suchen und sich sicher eine fundierte Meinung bilden können. Ich behaupte allerdings, dass es der größte Teil ist, der keinen blassen Schimmer hat, was dort inhaltlich vor sich geht und welche Konsequenzen mit der ein oder der anderen Entscheidung ausgelöst werden. Hinzu kommt, dass die Entscheidung der Griechen enorme Abstrahleffekte auf die europäische Wirtschaft hat und damit keine Sache ist, die meiner Meinung nach, ein Volk entscheiden “darf”.
Trotzdem stellt sich an dieser Stelle die Frage, was hat Demokratie dann noch für einen Wert, bzw. was ist Demokratie wenn es keinen Sinn mehr macht das Volk zu rate zu ziehen. Gelebt wird die Demokratie so, dass das Volk ihre Vertreter wählt und im Anschluss den Entscheidungen der Vertreter ausgeliefert ist sofern Sie sich nicht selber politisch engagieren. Darüber hinaus darf das Volk seine Meinung frei äußern, was in Bezug auf Griechenland ja auch gerade mehr als deutlich passiert.
Vielleicht ist diese wertvolle Freiheit, seine eigene Meinung in Form von Demonstrationen kund zu tun genau das Herz der Demokratie. Die Politik bekommt die Unzufriedenheit des Volkes klar zu spüren und kommt nicht drum herum hinzusehen. Was das Volk dort zeigt ist das Gefühl was es hat. Es geht, denke ich, nicht um wirtschaftliche Fakten oder spezielle Fakten die das Volk anders sieht, es geht um eine generelle Unzufriedenheit mit den Dingen die die gewählten Vertreter “erreicht” haben. Das Volk hat ihren Politikern vertraut, hat ihnen ihre Stimme anvertraut. Die Politik hat nichts daraus gemacht und ein Land wirtschaftlich in den Ruin getrieben.
Nun das Volk in Form einer Volksabstimmung mit in die Verantwortung zu ziehen um am Ende sagen zu können, “Ihr wolltet es auch also lebt mit den Folgen” kann nicht das Richtige sein und halte ich für sehr grenzwertig.

Das könnte inhaltlich auch etwas für dich sein:

9 comments
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  1. Du hast wirklich keinen Schimmer von Politik, vllt. war es sinnvoller zuvor nichts darüber zu schreiben? Dann wäre ich zumindest motivierter gewesen noch andere Artikel zu lesen aber nach diesem hier.. lieber nicht.
    “Demokratie” – “Herrschaft des Volkes”, das gibt es nicht und es gab es noch nie. Ein Volk kann nach heutigem Stand der Forschung nicht herrschen. Wenn Vertreter herrschen haben sie die Möglichkeit zu tun was die Mehrheit des Volkes nicht will. In der Annahme einer Demokratie ist dies bereits ein Widerspruch. Libyen war vermutlich auf gutem Weg das fortschrittlichste Land in politischer und ekonomischer Hinsicht zu werden, doch unsere “Vertreter” die nichts weiter sind als kriminelle Marionetten, haben ihren Vertreter Gaddafi aus Angst vor einem witschaftlich starkem Afrika (was man nicht mehr weiter einfach ausbeuten könnte) ermordet oder dabei zugesehen.
    Die “Krise” ist nichts als Spielerrei mit nicht existenem Geld. Sie verfolgt bestimmte wirschaftliche Interessen und ist weder zufällig noch überraschend. Griechenland ist nur ein Opfer dieses korrupten Systems in dem Werte nicht mehr über Gutes sondern über Geld definiert werden. So sieht es in der Welt aus. Wach auf!

  2. Hallo Xamid,
    danke für deinen kritischen Beitrag.
    Wie gesagt, bin ich sicherlich kein “Politikexperte” und deshalb umso dankbarer für Meinungen wie deine.
    Den Widerspruch (“Vertreter die tun was das Volk nicht will”) den du nennst verstehe ich und sehe ich ähnlich. Nur sag mir bitte, wie eine gerechte Politik aussieht, die das Volk mit einbezieht? Ich bin zu wenig im Lybien Thema drin um zu beurteilen was du mit “fortschrittlichstes” Land meinst. Nach der Presse zu urteilen, sind in seiner Regierung Menschen gefoltert und gequält worden. Das Volk ist auf die Straße gegangen und viele Menschen sind dafür gestorben das Gaddafi den Platz räumt.
    Sicher, dass ist das was die Medien sagen und ich bin mir absolut bewusst, genau das mit Vorsicht zu genießen.
    Ich würde mich freuen, wenn du an der Stelle deine Argumentation ein bisschen ausführst. Erkläre mir bitte, was du dort so fortschrittlich in Hinblick auf das politische System und der Demokratie im allgemeinen findest.
    Der letzte Punkt zum Thema Griechenland ist mir ebenfalls ein wenig unverständlich. Du sagst korruptes System und nennst die Griechen ein Opfer. Ok, kann man so sehen aber warum? Deine Aussagen sind beim ersten und zweiten lesen, meiner Meinung nach, sehr stark subjektiv und eher von einer Unzufriedenheit geprägt. Du sagst es ist ein korruptes System und das sich nur über Geld definiert wird.
    Da gebe ich dir in Teilen Recht aber hast du das Gefühl das ein Staat ohne Geld funktionieren kann?
    Das was du in deinem Kommentar schreibst, wofür ich dir im übrigen ausdrücklich dankbar bin, ist genau der Grund weshalb ich Politik meide. Ich bin mir sicher, selbst wenn man den Anspruch daran hat, man wird nie die gesamten Hintergründe der politischen Aktivitäten verstehen. Es fehlt einfach eine Menge Wissen, Medien werden zu manipulierend eingesetzt und oftmals blenden persönliche Gefühle den letzten Schimmer an Meinungsbildungsfähigkeit gänzlich aus. Auch bei deinem Beitrag habe ich ein wenig das Gefühl, dass du der Politik stark kritisch gegenüber stehst aber warum? Mich würde ehrlich interessieren, warum du die Krise als “Spielerei mit existierendem Geld” siehst. Wie kommst du darauf? Warum ist es für dich nicht “zufällig und überraschend”? Und wer bestimmt was “Gut” ist? Und vokalem, wo nimmst du deine Meinung her, dass du sagen kannst, “ich weiß, es ist so”? Ich würde mich wirklich freuen, wenn du dir die Zeit nimmst noch einmal auf meinen Beitrag zu antworten.

    Viele Grüße Johst

  3. Sehr gerne führe ich die Lybien-Sache weiter aus, wenn so falsch informiert bist. Ich empfehle dir vorerst dieses Video zu gucken und natürlich auch die Quellen zu prüfen: http://www.youtube.com/watch?v=8A52laMT2sk Wenn du ihnen nicht glaubst, kannst du ja mal in Libyien vorbeischauen und selbst nachfragen ;-)
    Hier ist eine sehr schöne Auflistung über Gaddaffis “Gräueltaten” aus der Schweiz.
    http://www.schweizmagazin.ch/news/ausland/8852-grausam-war-Gaddafi.html

    Nun fragst du dich sicher, warum läuft in den (u.a. deutschen) Medien nahezu nur noch so ein Schund? Warum ist es so schwer für einen nicht total politikinteressierten Bürger Wissen über so simple Fakten zu erlangen?
    Die Antwort ist ungemein simpel. Kriegspropaganda gab es vor hundert Jahren genau so wie heute. Ein kleiner Blick in die Geschichte ermöglicht zugleich einen Blick auf uns selbst. Zwar entwickelt sich die Technik weiter, doch (die meisten) die Menschen nicht. Wir lassen uns für dumm verkaufen, ähnlich wie im 3. Reich oder im kalten Krieg. Wir geben machtgeilen Herrschern (hinter ihrer Puppenshow unter dem Deckmantel einer Demokratie) die Legitimation andere Länder auszubeuten und sich endlos zu bereichern, ohne Rücksicht auf Menschenleben.
    Folgendes Video listet mehr dazu:
    http://www.youtube.com/watch?v=pZ-Vo4_EOIM

    Die Verbrechen der US-Regierung sind meiner Meinung nach allerdings so ziemlich der Hochpunkt an menschenverachtender Dreistigkeit weltweit. Nur richtet sich die Gewalt dort zumeist nach außen, anders als z.B. in China oder Nordkorea.

    Zurück zu Libyien: Meiner Meinung nach gab es 2 ausschlaggebende Gründe für den Krieg. 1. Gaddafi war dabei eine landesweite Trinkwasserversorgung aufzubauen, womit dort Wasser nicht mehr Mangelware (und somit teures Handelsgut) gewesen wäre, weswegen die Abhängigkeit seines Landes an den Westen extrem verringert worden wäre. 2. Er plante die Einführung einer eigenen Währung, womit die USA mit ihrem US-Dollar den extremen wirtschaftlichen Einfluss letztlich völlig verloren hätte.

    Diese Schmälerung wollten die Köpfe der westlichen Wirtschaftselite nicht hinnehmen. Somit wurde ungemein viel Propaganda betrieben und anschließend Gaddafi angegriffen. Ein schwerwiegendes Verbrechen gegen ein ganzes Land, vllt gegen einen ganzen Kontinent. Afrika war auf gutem Weg wohlhabender zu werden, doch die US-Regierung hat es letztlich verhindert. Ich war zutiefst entsetzt in dem Moment, als ich von den ersten Bombenangriffen hörte. Und noch entsetzter als ich vernahm, welch einen Unsinn die Presse, selbst die öffentlich-rechtlichen zu den regulären Nachrichtenzeiten verbreiteten.
    Es ist ein weit verbreiteter Irrglaube, dass die Presse die Aufgabe wahrnehme uns die Wahrheit zu erzählen.. es ist bloß, was wir hören sollen, nach Meinung der Geldgeber bzw. Medienmogule.

    Noch dazu, warum ich finde, Libyien war so fortschrittlich: Ganz einfach – weil dort der Mensch zählte – nicht das Geld. Es gab dort (landesintern) KEINE ZINSEN (das wird gleich noch interessant). Ließ dir bloß mal die Punkte im Schweizmagazin durch. Die Infrastruktur war gut im Aufbau und es war in menschlichem Wertemaß ein herrlicher Ort zum leben. Ihrem Oberhaupt (und es wurde keine Demokratie vorgegaukelt) war wirklich sehr am Wohl seines Landes gelegen.
    Leider hat die landesinterne Propaganda (höchstwahrscheinlich finanziert aus Israel und USA) auch einige Bürger Libyiens gegen ihre Regierung aufgebracht, was ja letztlich auch notwendig war um aus vorgelegten Gründen dort einzufliegen.

    Nun zu Griechenland. Wenn man die Sache mit der Finanzkrise verstehen will, brauch man zuerst einiges Wissen über unser Geldsystem. Z.B. wird dieses auf eine, wie ich finde, herrlich anschauliche Weise hier erklärt: Teil 1: http://www.youtube.com/watch?v=9BrLrwbkQWQ , Teil 2: http://www.youtube.com/watch?v=aK2yZlHk4cA , Teil 3: http://www.youtube.com/watch?v=0VOtdQrCoyk

    Schließlich sollte einem klar sein, dass das viele Geld, welches Griechenland angeblich irgendwem schuldet gar nicht wirklich existiert.(außer als Bits und Bytes auf so manchem Speicher) Es wurde aus dem “Nichts” geschaffen, damit sich Banker etc. daran bereichern konnten. (Zu dem Thema finden sich im Internet übrigens viele tiefergreifende Beiträge!)
    Ergo existieren auch die Schulden nicht wirklich. Selbst die Schulden der USA sind “Fake”. Aber die USA nimmt sehr viele Schulden auf sich um Dinge zu finanzieren, die sie sich gar nicht leisten kann. Hier wird auf das Buget sämtlicher US-Dollar-Besitzer zurückgegriffen, ohne deren Zustimmung geschweige denn ihr wissen. (So funktioniert moderner Raub im großen Stil!)

    Lass mich analysieren, was Schulden eines Landes bedeuten. Es sind offenbar Schulden des Volkes. So müssen, laut Banken, unsere Nachkommen unsere vielen Milliarden € Schulden irgendwann an die Banken zurück zahlen. Anders gesagt: Banken wollen sich das Recht nehmen von uns Geld zu verlangen, auf das sie niemals hätten Anspruch erheben dürfen (Zinsen).

    Dieses paradoxe Konstrukt des westlichen Bankensystems ist vermutlich nicht leicht aufrecht zu halten, das sieht man auch im Falle von Griechenland. Eines ist aber sicher: Die Menschen, also das Land, kann nichts dafür. (Land und Regierung sind zwei Paar Schuhe!) Es ist Sache der Banken und ob es durch andere Banken beabsichtigt war (unter welchen Motiven auch immer) oder nicht, so darf es nicht an den Menschen hängenbleiben.
    Es ist bloß das Werk von Kriminellen.
    Du schriebst nun dazu, nicht die Menschen, sondern die Politiker sollen das regeln. Anders gesagt: Die Marionetten sollen weiter tun, was die Banken ihnen sagen und nichts soll besser (für uns Menschen) werden. “Darf ein Volk über derart elementare politische Entscheidungen bestimmen?” – das war die Frage, wo ich mir nur noch die Hand vor den Kopf schlagen konnte. Wenn du verstanden hast, was ich schrieb, solltest du nun auch dies verstehen.

    Grüße, Xamid

    PS: Wenn du das vertiefen möchtest, empfehle ich dir das Internet zu durchstöbern, es gibt zahlreiche Blogs, Videos bei YouTube & Co. oder Gruppen bei Facebook, die sich mit dem Thema auseinandersetzen.

  4. Soeben ist mir noch aufgefallen, dass ich auf die Frage “Da gebe ich dir in Teilen Recht aber hast du das Gefühl das ein Staat ohne Geld funktionieren kann?” versäumt habe zu antworten.

    Es sollte klar sein: Geld ist nicht immer gleich Geld. Wie man an der Sache mit dem virtuellen Geld sieht. Klar brauch es etwas von Wert, wenn man mehr als puren Tauschhandel mit Konsumwaren betreiben können will. Aber das gibt es auch, ohne die Erfindung von Geld. Z.B. wertvolle Metalle wie Gold oder Mineralien wie Edelsteine. Man könnte also z.B. “echte” Münzen prägen, d.h. sie wären der Wert selbst. (und genormt ihr Wert leicht zählbar) Zinsen müssten in Anbetracht des Wissens über dessen Problematik per Verfassung verboten sein. Es gäbe nur noch “leihen”. Klingt viel menschlicher, als “schulden”, ist es auch. Tauschhandel wäre wohl ganz regulär. Fazit: Ja, das wäre möglich und es würde meiner Meinung nach erheblich dazu beitragen, dass Menschen wieder miteinander und nicht gegeneinander leben.

    Das beschriebene Szenario ist natürlich auf die heutige Primitivität der Menschen zugeschnitten. Es gibt viel tollere Szenarien, ein Stichwort: Zeitgeist Movement. Die Idee wird in diesem Film beschrieben http://www.youtube.com/watch?v=4Z9WVZddH9w Ein großes Werk wie ich finde.

  5. Hallo Xamid,

    ich bin beeindruckt wie viel Zeit du dir genommen hast mir deine Meinung noch einmal darzulegen.
    Dafür Danke ich dir ehrlich und aufrichtig!
    Ich werde mir deinen Beitrag und die zugehörigen Videos noch einmal in Ruhe anschauen und mir eine Meinung bilden über das was du geschrieben hast.
    Sicherlich werde ich darauf dann noch einmal eingehen, würde mir dafür aber gern ein wenig Zeit nehmen wollen.
    Xamid noch einmal, ich finde das was du schreibst und die Mühe die du dir machst nicht selbstverständlich und ich bin dir für unseren Austausch und deinen Input sehr dankbar!!

    Vielen Dank und wir hören uns sicher in den kommenden Tagen!
    Johst

  6. Es kam ja leider nichts mehr, aber ich möchte hier auf einen Vortrag von einem Dr. Rath hinweisen, in dem u.a. auch auf Wirtschaftskriesen eingegangen wird. In diesem 1:45h-Vortrag habe ich mehr über Geschichte gelernt, als mit meinem Abitur! (und ich hatte Geschichte im Abi) Thema: “Krebs – Das Ende einer Volkskrankheit”

  7. Hier noch ein YouTube-Link zum Vortrag ;-)
    http://www.youtube.com/watch?v=sH7qllKL7mc

    Grüße, Xamid

  8. Danke ich bin schon dabei es mir anzuschauen!

  9. Meinst du das ernst das du diesen Mann bzw. diesen Vortrag ernsthaft für gut hältst? Sorry aber die Aussagen, die meiner Meinung nach manipulativer nicht sein können kann ich nicht glauben oder gar für gut befinden. Ich habe den Beitrag noch nicht ganze schauen können, wobei mir ein “Querschnitt” schon ausreicht.
    Schau mal hier, dass sagen offizielle Quellen dazu http://www.evz.de/UNIQ132456841420118/doc479A.html
    Ich bin sicher kein Mediziner und sicher sind gewisse Dinge deshalb schwer zu bewerten aber solche Aussagen in Verbindung mit sehr teuren Produkten zu äußern, die man selbst verkauft werfen schon gewisse Zweifel an seiner Glaubwürdigkeit auf.

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